Ablauf und Informationen über eine Psychotherapie


Erstgespräch

Ein unverbindliches Erstgespräch dient dem beidseitigen Kennenlernen. Gemeinsam sprechen

wir über Ihr Anliegen und klären ab, ob eine Psychotherapie die passende Form der

Unterstützung für Sie ist.

Wenn Sie sich nach dem Erstgespräch für eine Therapie entscheiden,

vereinbaren wir weitere Termine in regelmäßigen Abständen. Für allgemeine Informationen oder auch um ein Erstgespräch zu vereinbaren, können Sie jederzeit Kontakt zu mir aufnehmen.


Dauer und Häufigkeit

Häufigkeit und Intensität der regelmäßigen Sitzungen orientieren sich an den Vorstellungen

und Möglichkeiten der KlientInnen. Die Dauer einer Sitzung beträgt 50 Minuten.


Ausbildung unter Supervision

Der Status „Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision“ berechtigt zur psychotherapeutischen

Arbeit. Alle wesentlichen Teile der Psychotherapieausbildung wurden absolviert.

Ich bin zu intensiver Supervision verpflichtet und meine Tätigkeit unterliegt dem Psychotherapiegesetz.


Kosten

Die Kosten für die Psychotherapie betragen 60 Euro für eine Einheit von 50 Minuten. Verlängerte

Einheiten, beispielsweise bei einem Mehrpersonensetting, werden für 90 Minuten 110

Euro berechnet. Eine Teilrefundierung der Kosten durch die Krankenkasse ist nicht möglich.
Ihre Honorarnote wird in regelmäßigen Abständen über die erfolgten Einheiten ausgestellt und kann mittels Banküberweisung beglichen werden.


Absageregelung

Sollten Sie eine vereinbarte Psychotherapie-Einheit nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie

24 Stunden vorher abzusagen. Wird diese Frist nicht eingehalten, wird der volle Betrag in

Rechnung gestellt. Unvorhersehbare Ereignisse wie beispielsweise Krankheit oder Unfall sind

davon ausgenommen.


Verschwiegenheit

Als Psychotherapeutin bin ich gemäß §15 des Psychotherapiegesetzes zur Verschwiegenheit

über alle mir in Ausübung meines Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse

verpflichtet. Sollte es nicht möglich sein, im therapeutischen Setting Schutz und Intervention herzustellen

und Kindeswohlgefährdung oder eine akute Gefährdung einer Person durch beispielsweise

Suizidalität gegeben sein, endet die gesetzliche Schweigepflicht.